| Zitate zum Schutz der Schöpfung - Umweltschutz, Naturschutz, Tierschutz, Lebensschutz | |||||
Schöpfungsliebe und Schutz der Schöpfung
Darum trauert das Land,
und alle, die in ihm leben, darben, zusammen mit den wilden Tieren und den
Vögeln der Luft, sogar die Fische des Meeres gehen unter.
Der Bote sprach: "Fügt
dem Land, dem Meer und den Bäumen keinen Schaden zu!"
Tragt Sorge zu unserer Erde, seid zu
ihr zärtlich und lieb.
Mache die Augen auf, halte
deine geistigen Ohren hin, löse deine Lippen und lege den Herz her, dass
du in allen Geschöpfen deinen Gott sehest, hörest, lobest, liebest und
verehrest.
Liebt die ganze
Schöpfung, alles bis zum kleinsten Staubkorn. Wenn ihr alles liebt
begreift ihr das Geheimnis Gottes in den Dingen.
Wer mithilft, die
Schöpfung zu bewahren, baut Brücken in die Zukunft.
Der Mensch muss ein
Schutzengel der Erde werden. Umweltschutz
Gott sei Dank, dass die Menschen noch nicht
fliegen können und den Himmel ebenso verschmutzen wie die Erde. [Er ahnte
noch nicht was passierte]
Wälder gehen den Völkern voran, die Wüsten
folgen ihnen.
Ich kann wenig Glanz an
einem Weltreich erkennen, das zwar die Wogen regieren, aber seine Abwässer
nicht beseitigen kann.
Köpfe, die nur den Nutzen
und das Brauchbare bedenken, benutzen und verbrauchen die Welt.
Im Geist Jesu müssen nicht
alle Umweltschützer Christen, aber alle Christen Umweltschützer sein.
Das menschliche Talent,
sich einen Lebensraum zu schaffen, wird nur durch jenes übertroffen, ihn zu
zerstören.
Wenn das Wohl der Wissenschaft oder das wirtschaftliche Interesse über das
Wohl der Person und letztlich ganzer Gesellschaften vorherrschen, dann ist
die Umweltzerstörung ein Zeichen für die wirkliche Verachtung des Menschen.
Ich glaube, die meisten
Menschen wollen nicht auf Kosten ihrer Kinder und Enkel leben. Das ist
ein universaler Wert aller menschlicher Gemeinschaften.
Am siebten Tage war Ruhe.
Endlich: Die Erde war wüst und leer, und es war finster über den Rissen und
Spalten, die in der trockenen Erdrinde aufgesprungen waren. Und der Geist
des Menschen geisterte als Totengespenst über dem Chaos. Tief unten in der
Hölle aber erzählte man sich die spannende Geschichte vom Menschen, der
seine Zukunft selbst in die Hand nahm, und das Gelächter dröhnte hinauf bis
zu den Chören der Engel. [Umkehrung der Schöpfungsgeschichte Gottes in die
Zerstörungsgeschichte des Menschen]
Der Grund für
die Umweltverschmutzung ist der Mensch selbst: die Vergiftung seines
Geistes, die Verwüstung seiner Seele. Naturschutz
Es ist der Natur um uns schlechthin unmöglich,
zu leben und zu überleben, wenn wir sie so traktieren und so wenig alleine
ihr Werk tun lassen.
Habt Ehrfurcht vor dem
Baum, er ist ein einziges großes Wunder, und euren Vorfahren war er heilig.
Die Feindschaft gegen den Baum ist ein Zeichen der Minderwertigkeit eines
Volkes und von niederer Gesinnung des einzelnen.
Schön ist eigentlich alles, was
wir mit Liebe betrachten. Je mehr jemand die Welt liebt, desto schöner wird
er sie finden.
Gut ist der Mensch nur,
wenn ihm das Leben schlechthin, das der Pflanze und das des Tieres wie das
des Menschen heilig ist und er sich ihm überall, wo es in Not ist, helfend
hingibt. Tierschutz
Herr, du hilfst
Menschen und Tieren.
Der Gerechte weiß, was sein Vieh braucht, doch
das Herz der Frevler ist hart.
Die Vielfalt der Barmherzigkeit Gottes kommt
nicht nur zu dem Menschen, den er nach seinem Bilde geschaffen hat, sondern
auch zu den Tieren, die er dem Menschen untergeben hat.
Gott wünscht, dass wir
Tieren beistehen, wenn es von Nöten ist. Ein jedes Wesen in Bedrängnis hat
gleiches Recht auf Schutz.
Alle Gebilde der Schöpfung sind Kinder des
einen Vaters und daher Brüder. [Franziskus sprach z.B. vom Bruder Esel]
Für einen guten und edlen Menschen ist nicht nur
die Liebe des Nächsten eine heilige Pflicht, sondern auch die Barmherzigkeit
gegen vernunftlose Geschöpfe.
Die religiöse Erfurcht vor dem, was unter uns
ist, umfasst natürlich auch die Tierwelt und legt den Menschen die Pflicht
auf, die unter ihm entstehenden Geschöpfe zu ehren und zu schonen.
Ich bin für die Rechte der Tiere genauso wie für
die Menschenrechte. Denn das erst macht den ganzen Menschen aus.
Dem wahrhaft ethischen Menschen ist alles Leben
heilig, auch das, das uns vom Menschenstandpunkt aus tiefer stehend
vorkommt.
Tierschutz ist Erziehung zur Menschlichkeit. Lebensschutz
Ich werde das
menschliche Leben von der Empfängnis an bedingungslos achten.
[Eid des Maimonides, heute das „Genfer Ärztegelöbnis"]
Es gibt eine gewisse Achtung und eine
allgemeine Pflicht der Menschlichkeit, die uns verbindet nicht nur mit den
Tieren, die Leben und Empfindung haben, sondern sogar mit Bäumen und
Pflanzen. Dem Menschen sind wir Gerechtigkeit schuldig, Milde und Wohlwollen
aber den anderen Geschöpfen, gegen die man milde und wohlwollend sein kann.
Alles was lebt ist heilig.
Der Arzt darf und soll nichts anderes tun, als Leben erhalten; ob
es ein Glück oder Unglück sei, ob es Wert habe oder nicht, die geht ihn
nichts an, und maßt er sich einmal an, diese Rücksicht in sein Geschäft
aufzunehmen, so sind die Folgen unabsehbar, und der Arzt wird der
gefährlichste Mensch im Staate; denn ist einmal die Linie überschritten,
glaubt sich der Arzt einmal berechtigt, über die Notwendigkeit des Lebens zu
entscheiden, so braucht es nur stufenweiser Progressionen, um den Unwert und
folglich die Unnötigkeit eines Menschenlebens auf andere Fälle anzuwenden.
Je hilfloser ein Geschöpf ist, umso mehr Anspruch hat es, vom Menschen vor
der Grausamkeit des Menschen beschützt zu werden.
Die Ethik der Ehrfurcht vor dem Leben erkennt keine relative Ethik an.
Als gut lässt sie nur Erhaltung und Förderung von Leben gelten. Alles
Vernichten und Schädigen von Leben, unter welchen Umständen es auch erfolgen
mag, bezeichnet sie als böse.
Man hat kein Maß mehr, für nichts, seit das Menschenleben nicht mehr das Maß
ist.
Jeder hat das Recht auf
körperliche Unversehrtheit. Das gilt ausdrücklich auch für die ungeborenen
Menschen.
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