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Der Alten Krone sind
Kindeskinder, und der Kinder Ehre sind ihre Väter.
Sprüche Salomos 17,6
Siehe, Kinder sind eine Gabe des
Herrn, und Leibesfrucht ist ein Geschenk.
Psalm 127,3
Ihr habt nicht einen knechtischen
Geist empfangen, dass ihr euch abermals fürchten müsstet; sondern ihr habt
einen kindlichen Geist empfangen, durch den wir rufen: Abba, lieber Vater!
Römer 8,15
Wer ein Kind aufnimmt in meinem
Namen, der nimmt mich auf.
Matthäus 18,5
Wenn ihr nicht umkehrt und werdet
wie die Kinder, so werdet ihr nicht ins Himmelreich kommen.
Matthäus 18,3
Lasset die Kinder zu mir kommen und
wehret ihnen nicht, denn solchen gehört das Reich Gottes.
Lukas 18,16
Ihr Kinder, seid gehorsam euren
Eltern in dem Herrn; denn das ist recht. "Ehre Vater und Mutter", das
ist das erste Gebot, das eine Verheißung hat.
Epheser 6,1-3
Ihr Väter, erbittert eure Kinder
nicht, damit sie nicht scheu werden.
Kolosser 3,21
Das Leben der Eltern ist das
Buch, in dem die Kinder lesen.
Aurelius Augustinus,
354-430, Bischof von Hippo, Philosoph, Kirchenvater, Heiliger
Drei Dinge sind uns aus dem Paradies
geblieben: Sterne, Blumen und Kinder.
Dante Alighieri, 1265-1321,
italienischer Dichter
Die Liebe des Vaters kommt aber
der der Kinder zuvor.
Nikolaus von Kues,
1401-1464, deutscher Theologe und Philosoph
Niemand der Kinder hat, braucht alt
zu werden, wenn er nicht will. Er braucht nur an ihnen jung zu bleiben.
Regionmontanus (Johannes
Müller), 1436-1476, deutscher Astronom und Mathematiker
Kinder sind das lieblichste Pfand
in der Ehe, die binden und erhalten das Band der Liebe.
Martin Luther, 1483-1546,
deutscher Augustinermönch, Reformator
Ein Kind ist kein Gefäß, das
gefüllt, sondern ein Feuer, das entzündet werden will.
François Rabelais,
1494-1553, französischer Satiriker und Humanist, Arzt, Benediktiner,
Franziskaner und Weltgeistlicher
Kinder sind ein Segen Gottes.
William Shakespeare,
1564-1616, englischer Dramatiker
Bei Kindern braucht man ein
Gläschen voll Weisheit, ein Fass voll Klugheit und ein Meer voll Geduld.
Franz von Sales, 1567-1622,
französischer Theologe, Ordensgründer der Salesianerinnen, Bischof von Genf,
Heiliger
Die Weisheit führt uns zur
Kindheit zurück.
Blaise Pascal, 1623-1662,
französischer Philosoph, Mathematiker und Physiker
Ein glückliche Mutter ist für
die Kinder segensreicher als 100 Lehrbücher über die Erziehung.
Johann Heinrich Pestalozzi,
1746-1827, schweizerischer Pädagoge und Sozialreformer
Wir können die Kinder nach unserem
Sinne nicht formen; so wie Gott sie uns gab, so muss man sie haben und lieben.
Johann Wolfgang von Goethe,
1749-1823, deutscher Dichter
Mit einer Kindheit voll Liebe
kann man ein ganzes Leben lang aushalten.
Jean Paul (Johann Paul
Friedrich Richter), 1763-1825, deutscher Dichter
Kinder sind Hoffnungen.
Novalis (Friedrich Leopold
Freiherr von Hardenberg), 1772-1801, deutscher Dichter
Das Leben, welches wir von unseren
Eltern empfingen, ist ein heiliges Unterpfand, das wir unseren Kindern wieder
mitteilen sollen. Das ist das ewige Gesetz der Natur, auf welches sich ihre
Erhaltung begründet
Heinrich von Kleist,
1777-1811, deutscher Dramatiker und Erzähler
Die Kindheit ist ein Augenblick
Gottes.
Achim von Arnim, 1781-1831,
deutscher Schriftsteller
Ich will Menschen bilden, die mit
ihren Füßen in Gottes Erde, in die Natur eingewurzelt stehen, deren Haupt bis
in den Himmel ragt, und in dem selben schauend liest, deren Herz beides, Erde
und Himmel, das gestaltenreiche Leben der Erde und Natur und die Klarheit und
den Frieden des Himmels, Gottes Erde und Gottes Himmel eint.
Friedrich Wilhelm August
Fröbel, 1782-1852, deutscher Pädagoge, Begründer des Kindergartens
Jedes Kind, das zur Welt kommt,
predigt sogleich das Evangelium der Liebe.
Karl Gutzkow, 1811-1878,
deutscher Schriftsteller und Journalist
Kinder sind Rätsel von Gott und
schwerer als alle zu lösen. Aber der Liebe gelingt's, wenn sie sich selber
bezwingt.
Christian Friedrich Hebbel,
1813-1863, deutscher Dichter
Das erste Glück eines Kindes ist
das Bewusstsein, geliebt zu werden.
Johannes Bosco (Don Bosco),
1815-1888, italienischer Priester und Sozialpädagoge
Rette ein Kind und Du rettest die
Welt!
Fjodor Michailowitsch
Dostojewski, 1821-1881, russischer Dichter
Ein Kind ist ein Buch, aus dem
wir lesen und in das wir schreiben können.
Peter Rosegger, 1843-1918,
österreichischer Schriftsteller
Es ist gut, wissend zu sein in den
Dingen, die den Weisen und Gescheiten dieser Welt verborgen sind, die aber von
Natur aus den Armen und Einfältigen, den Frauen und kleinen Kindern offenbart
sind.
Vincent von Gogh,
1853-1890, niederländischer Maler
Jedes Kind bringt die Botschaft
mit auf die Welt, dass Gott sich von den Menschen noch nicht hat entmutigen
lassen.
Rabindranath Tagore,
1861-1941, indischer Dichter, Nobelpreisträger für Literatur 1913
Jesus sprach nie eine größere
Wahrheit aus, als da er sagte, die Weisheit komme aus dem Mund der kleinen
Kinder.
Mahatma Gandhi (Mohandas
Karamchand G.), 1869-1948, indischer Freiheitskämpfer, Verfechter des
gewaltfreien Widerstandes
Als unverlierbaren Kinderglauben
habe ich mir den an die Wahrheit bewahrt. Ich bin zuversichtlich, dass der aus
der Wahrheit kommende Geist stärker ist als die Macht der Verhältnisse.
Albert Schweitzer,
1875-1965, elsässischer evangelischer Theologe, Musiker, Arzt und Philosoph
Es gibt in dieser Welt kein
sogenanntes Frauenrecht auf Beruf und Berufung, aber es gibt ein Kinderrecht in
der Welt auf die Frau.
Gertrud von le Fort,
1876-1971, deutsche Schriftstellerin
Die Welt bedarf der mütterlichen
Frau, denn sie ist weiterhin ein armes, hilfloses Kind.
Gertrud von le Fort,
1876-1971, deutsche Schriftstellerin
Das Kind hat das Recht auf
Zwiesprache mit seinem Gott.
Janusz Korczak, 1878-1942,
polnischer Arzt und Pädagoge, ging mit Kindern ins KZ
Die "Kinder der Welt"
setzen ihren großen Stolz darein, keine "Kinder" mehr zu sein; darum
verachten sie den Christen schon deshalb, weil er notwendig immer etwas
Kindliches haben wird. Wie auch nicht? Einer der ewigen, eigenen Namen Gottes,
von ihm selbst offenbart, ist "Vater".
Theodor Haecker, 1879-1945,
deutscher Theologe und Schriftsteller
Es gibt keine großen
Entdeckungen oder Fortschritte, solange es noch ein unglückliches Kind auf der
Welt gibt.
Albert Einstein, 1879-1955,
deutscher Physiker, Begründer der Relativitätstheorie, Nobelpreisträger
Die Offenbarung des Unbekannten und
Verborgenen der göttlichen Weisheit kommt von selbst. Die Wahrheitsliebe
gleicht einer immer währenden, ungetrübten und kostbaren Kindheit. Die
größten Geheimnisse offenbart der Herr den Kindern und hält sie den Klugen
und den so genannten Weisen unserer Zeit verborgen.
Johannes XXIII. (Angelo
Giuseppe Roncalli), 1881-1963, Papst von 1958 - 1963
Ich verzichte auf alle Weisheit,
die nicht weinen, auf alle Philosophie, die nicht lachen, auf alle Größe, die
sich nicht beugen kann - im Angesicht von Kindern.
Kahlil Gibran, 1883-1913,
libanesischer Schriftsteller
Dinge, die man als Kind geliebt hat,
bleiben im Besitz des Herzens bis ins hohe Alter. Das schönste im Leben ist, dass
unsere Seelen nicht aufhören an jenen Orten zu verweilen, wo wir einmal
glücklich waren.
Kahlil Gibran, 1883-1913,
libanesischer Schriftsteller
Auch ein kleines Kind hat viele
Schwierigkeiten durchzustehen; es ist hilflos und schutzlos gegen Schmerz und
Krankheit. Doch es überlässt alles seiner Mutter. Sein ganzes Leben spiegelt
sich in einem einzigen Blick - und dieser Blick ist ein Lächeln.
Georges Bernanos,
1888-1948, französischer Dichter, Künder einer geistigen Erneuerung
Kinder, die man nicht liebt, werden
Erwachsene, die nicht lieben.
Pearl Sydensticker Buck,
1892-1973, US-amerikanische Schriftstellerin, Literaturnobelpreis 1938
Mit dem Tod seiner Eltern
verliert man ein Stück seiner Vergangenheit, mit dem des Partners einen Teil
seiner Gegenwart, mit dem seines Kindes ein Teil seiner Zukunft.
Antoine de Saint-Exupéry
(Marie Roger Graf von S.-E.), 1900-1944, französischer Schriftsteller und
Flieger
Jedes Kind, das Gott euch schenkt,
ist eine herrliche Gabe, ein Segen Gottes für euch: Habt keine Angst vor
Kinderreichtum!
Josémaria Escrivá,
1902-1975, spanischer Ordensgründer, Opus Dei
Jedes Kind ist kostbar. Jedes ist
ein Geschöpf Gottes.
Mutter Teresa (Agnes
Gonxha Bojaxhiu), 1910-1997, albanische Ordneschwesterin unter den Armen in
Indien, Friedensnobelpreisträgerin
Abtreibung ist Krieg gegen
unschuldige, ungeborene Kinder.
Mutter Teresa (Agnes
Gonxha Bojaxhiu), 1910-1997, albanische Ordenschwesterin unter den Armen in
Indien, Friedensnobelpreisträgerin
Wie betest du? Du solltest zu
Gott gehen wie ein kleines Kind. Ein Kind hat keine Schwierigkeiten, seine
Gefühle in einfachen Worten auszudrücken, die so viel sagen.
Mutter Teresa (Agnes
Gonxha Bojaxhiu), 1910-1997, albanische Ordneschwesterin unter den Armen in
Indien, Friedensnobelpreisträgerin
Verscheucht Gott aus den Herzen der
Menschen, sagt den Kindern, die Sünde sei nur ein Märchen, das ihre
Großeltern sich ausgedacht hätten, um sie lammfromm zu machen, gebt
Schulfibeln heraus, in denen Gott nicht vorkommt und die Autorität verhöhnt
wird, und dann wundert euch über das, was dabei herauskommt.
Johannes Paul I. (Albino
Luciani), 1912-1978, italienischer Papst
Wenn den Eltern der feste Boden
unter den Füßen fehlt, wie können dann die Kinder sicher stehen?
Billy Graham (William
Franklin), 1918- , US-amerikanischer Evangelist und Baptistenprediger,
Fernsehprediger
Tief im Grunde der Seele glauben
kann ein Mensch offenbar nur das, was er entweder in Kindheit und Jugend naiv
und quasi ursprünglich in sich aufgenommen hat oder was ihm durch ein
einmaliges, umwerfendes oder verletzendes Heilserlebnis zuteil geworden ist.
Helmut Schmidt, 1918- ,
deutscher Politiker, Altbundeskanzler
An dem Tag, an dem wir voller
Ernst sagen können, dass alle Kinder der Welt unsere Kinder sind, da beginnt
der Frieden auf Erden.
Hermann Gmeiner, 1919-1986,
österreichischer Sozialpädagoge, Begründer der Kinderdörfer
Ich liebe die Kinder, sagt Gott,
weil mein Bild in ihnen noch ungetrübt ist.
Michel Quoist, 1921-1997,
französischer Theologe und Autor
Ein Kind, das stirbt, wird zum
Mittelpunkt der Welt: Die Sterne und Gefilde sterben mit ihm.
Elie Wiesel, 1928- ,
rumänisch-amerikanischer Schriftsteller
Einer der größten Akte des
Vertrauens auf Gott besteht darin, unsere Kinder eigene Entscheidungen treffen
und sie ihren eigenen Weg gehen zu lassen.
Henri Nouwen, 1932-1996,
niederländischer katholischer Theologe
Viele totalitäre Machthaber wussten
sehr genau, dass nur in der Kindheit schwer geschädigte Menschen zu Kampfhunden
dressierbar sind. Deshalb rekrutierte Ceauscescu seine persönliche Schutzgarde
in Waisenhäusern.
Thea Bauriedl, 1938-
,
Das ist das ganze Geheimnis eines
Kindes, dass es uns durch sein bloßes Dasein nötigt, es zu lieben, und dass es
davon lebt, geliebt zu werden.
Eugen Drewermann, 1940- ,
deutscher katholischer Theologe, Kirchenrebell und Psychotherapeut
Keine Frage: Wir alle sind Kinder
Gottes. Ausnahmen bilden lediglich viele unserer Brüder und Schwestern.
Ernst Ferstl, 1955- ,
österreichischer Lehrer, Dichter und Aphoristiker
Das sicherste Mittel, Kinder zu
verlieren, ist, sie für immer behalten zu wollen.
Adolf Sommerauer, 20. Jh.,
deutscher evangelischer Theologe und Schriftsteller, Fernseh-Pfarrer (ZDF)
Was also hilft, um wieder mehr
Kinder zu haben? Die Arbeit der Mütter für ihre Kinder, für die Familie muss
wieder den Platz bekommen, den sie de facto für jede Gesellschaft hat, die
überleben will!
Christa Meves, 20. Jh.,
deutsche Psychotherapeuthin
Du bist gewollt, kein Kind des
Zufalls, keine Laune der Natur, ganz egal, ob du dein Lebenslied in Moll singst
oder Dur. Du bist ein Gedanke Gottes, ein genialer noch dazu.
Jürgen Werth, 20. Jh.,
deutscher Rundfunkdirektor, ERF, Liedermacher, Barde, Chansonnier
Wer Selbstverwirklichung in
vollem Umfang will, muss auf Kinder verzichten. Kinder zu haben, ist immer eine
Einschränkung der Selbstverwirklichung. Jedenfalls in dem Verständnis, wie es
heute weithin herrscht. Ich bin der Überzeugung, dass es richtig verstanden
anders ist. Dass Kinder geradezu zur Selbstentfaltung einen wesentlichen Beitrag
leisten.
Steffen Heitmann, 20. Jh.,
deutscher Politiker
Der Westen hat den armen Ländern
alles abgenommen. Das Letzte, was uns blieb, sind unsere Kinder und unser
Glaube. Der Westen nimmt unseren Glauben weg und jetzt unsere Kinder . . . also
unser Sozialhilfesystem.
Mercedes Wilson, 20. Jh.,
guatemaltekische Politikerin, UN-Delegierte
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