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Nachdenkliches für christliche
Webmaster und Surfer (Hand auf's Herz ;-))
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10 Gebote für den gelungenen kirchlichen
Internetauftritt
1. Zeigen
sie der staunenden Öffentlichkeit, dass auch PfarrerInnen etwas von
Technik verstehen und verwenden sie so viele animierte GIFFs und andere
Spielereien wie sie zusammenkopieren können. Sollen ihre Besucher doch
warten! Geduld ist schließlich eine nicht zu verachtende christliche
Tugend, die sich lohnt einzuüben.
2. Fragen sie nie, was das alles
soll. Wichtig ist nur, dass auch sie jetzt dabei sind!
3. Gehen sie spielerisch an die
ganze Sache heran. Aber durchaus in dem stolzen Bewusstsein, dass sie zu
der modernen Pfarrergeneration gehören, die ihre Modelleisenbahn gegen
einen PC eingetauscht hat und so auch noch ihr Hobby mit der ganzen Welt
teilen kann.
4. Gehen sie immer davon aus, dass
ihr kirchlicher Veranstaltungskalender weltweit von großer Bedeutung
ist und stellen sie diesen daher allen zur Verfügung. Doch achten sie
auf Aktualität! Es wäre schließlich peinlich, wenn Münchner Mütter
zu ihrer Krabbel-Babbel-Veranstaltung nach Flensburg anreisen und diese
dann mangels Beteiligung ausfällt!
5. Stellen sie nach Möglichkeit
alle ihre Predigten ins Netz. Ihre Mühe soll sich schließlich auch
gelohnt haben. Wenn sich schon im Gottesdienst niemand ihren Erguss anhören
wollte, haben sie hier eine erneute Chance. Zudem gibt es ja kaum
jemand, der die christliche Botschaft in der ihnen eigenen Brillianz zu
vermitteln versteht.
6. Jahres-, Monats- und Tageslosung
dürfen auf keiner Homepage fehlen. Auch das Glaubensbekenntnis und das
Vaterunser müssen sie unbedingt platzieren. Denn das ist es, wonach die
meisten (unbewußt) suchen. Aber achten sie darauf, dass insbesondere
die Bibeltexte in ihrer vollen Länge dargestellt werden!
7. Gebetsanliegen wirken persönlicher,
wenn sie einen "warmen Schrifttyp" verwenden.
8. Verweisen sie niemals auf Dinge,
die andere gemacht haben. Mann könnte Ihnen sonst mangelnde Originalität
unterstellen. Kopieren sie statt dessen alles auf ihre Seite oder betten
sie es in eigene Frames ein, damit der Ursprung verschleiert bleibt.
9. Bekanntlich
sind die spirituellen Erlebnisse im Internet die intensivsten. Richten
sie daher einen Meditationsraum ein, der sich für die persönliche
Begegnung mit Gott eignet (auf Farbe achten).
10. Verbringen sie möglichst viel
Zeit mit ihrem Computer. Damit haben sie den unmittelbaren Zugang zu
ihrer Gemeinde. Peinliche Fragen lassen sich per E-Mail leichter
beantworten und Kontaktschwierigkeiten treten so in den Hintergrund. Außerdem
kann ihnen niemand den Vorwurf machen sie wären ein fauler Sack.
http://home.t-online.de/home/surfing_dora
(Die Seite existiert nicht mehr)
http://www.graz-seckau.at/kbw/witz.html
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Ich maile, also bin ich
Wenige Mouse-Klicks reichen, und schon stehe ich über Internet mit der ganzen Welt in Verbindung. Noch mehr aber hoffe ich, dass die Welt zu mir nachhause kommt, sich für mich und meine Weisheiten interessiert. Nicht nur große Firmen, Behörden, Service-Agenturen und Kirchen gründen geradezu inflationär ihre Websites als Aushängeschilder ihres Daseins. Nicht nur die Großen warten sehnsüchtig und zählen akribisch, wie häufig sie angeklickt werden. Auch viele Einzelpersonen schaffen sich ihre private Homepage und wünschen nichts mehr, als elektronisch endlich einmal gefragt zu sein. So verpacken sie je nach persönlichem Geschick
gestalterischer Energie Information mit Information. Wie in der berühmten"Speaker's-Corner" im Londoner Hyde Park kann jeder auf seiner Computer-"Seite" frei reden. Jeder hat das Recht, die Allgemeinheit zu beglücken mit dem, was er für mitteilenswert hält. Wenn diese nur zuhören, mich anklicken würde... !
Wenn aber niemand zugreift, keiner etwas von mir wissen will? Dann kann ich selbst aktiv werden und anderen Botschaften senden, Freunden, Bekannten, weniger Bekannten, Institutionen ... Dasselbe gleich mehrfach abgeschickt und unters Volk gebracht. Irgendwer wird es doch lesen?! Umgekehrt finde ich in meiner elektronischen Hauspost neben Reklame und persönlichen Briefen die gutgemeinten Mengeninformationen für zehn, zwanzig oder manchmal seitenlange Adressaten. Einer der Unzähligen bin ich. Nicht
selten wird die dringliche Botschaft derartiger "Serienbriefe" eingeleitet mit: "Das fand ich in meinem Mail. Vielleicht interessiert es sie..." Selber unverdaut. Doch für den eigenen Papierkorb zu schade. Also rasch hochkopiert zur wundersamen Informationsvermehrung und zur Massenverwertung freigegeben. Nichtiges im virtuellen Forum der Unsterblichkeit. Der inflationäre Informationsmüll - so lesen wir gerade die Mail-Botschaft einer Service-Agentur - sei das größte Problem der elektronischen Post-Organisation. Natürlich bieten die
Software-Heinzelmännchen gleich ihre Dienste und Filter fürs Computer-Müllsortieren mit an. Das Wichtigste sei schließlich: Unwichtiges von Wichtigem trennen.
Nur für den, der das Unwichtige schickte, garniert nicht selten mit Geschwätzigkeit, war es wohl wichtig genug. Und sei es nur als Aufschrei in der
Massen-Kultur gegen die Massen-Kultur: Ich bin als Individuum auch noch da. So bleibt am Ende zumindest die kleine
Selbstbestätigung: Ich maile, also bin ich. i. r.
Christ in der Gegenwart, Nr. 7, 54. Jg., 17. Februar 2002, S. 55
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Entwicklungsgeschichte
der abendländischen Philosophie
- in drei Zitaten:
"To be is to do" -
Sokrates
"To do is to be"
- Sartre
"Do be do be
do" - Sinatra
http://www.kloster-arnsburg.de/links/zitate.htm
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Websit(e)itis

http://members.fortunecity.de/kostinek/
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Die Neu-Programmierung eines Computers
Mein neuer, gebrauchter Computer.
Alte Programme löschen:
- Viren: können Bereiche lahmlegen oder ganzen Computer
- Wie kommen sie rein? Durch Sprechen und Hören.
- Illegale Software: Stolz, sich Rühmen mit fremden Lorbeeren, schmücken
mit fremden Federn
- Gelöscht am Kreuz!
Neu Formatieren:
- Die Grundsatzentscheidung: Ich will auf Gott hören, werden wie
Jesus.
- das Herz als Einheit von Prozessor und Festplatte
wie schnell schlägt es (Hertz-Zahl des Prozessors)?
wie groß ist es (Speicherkapazität), wiewiel hat darin Platz?
- der Verstand als Eingabe-Tastatur - nicht soo wichtig!
- der heilige Geist als Programmierer - am wichtigsten!
- das Wort Gottes, das Wesen Jesu als Grundmuster
Neues Betriebssystem:
- Betriebssystem (DOS) - das Unterbewusstsein?
- Prägungen der Kindheit
- die verborgenen Motivationen: Erforsche mein Herz!
- neues Grundmuster: Gottes Wort und Gottes Wesen
Neue Anwendungs-Programme draufspielen:
- ein Prozess, der Lebenslang dauert (Updates!)
- Das NT ist ein Update des AT: Voraussetzung ist AT!
- Vorhandene Programme auch anwenden!
Neue Hardware-Bestückung incl. Bedienungssoftware:
Geistesgaben:
- Bildschirm (Visionen)
- Drucker (Gaben zum Dienst mit dem Wort)
- Boxen (Musik)
- Fax-modem (Reisedienst)
- Scanner
mit Texterkennung (Gabe der Erkenntnis)
mit Spracherkennung (Sprachenauslegung)
Quelle:
http://www.urzeitundendzeit.de/Bergpredigt.htm
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