"Heiligste Dreifaltigkeit" Altdorf b.Nürnberg
Religion 
und Rassismus
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Rassismus ist der Hass auf den Anderen, weil er anders ist.

Dieser Hass kann vielfältige Formen annehmen: Hass gegen Juden, schwarze Mitbürger, Menschen anderer Religionen, Nationalität oder Hautfarbe, selbst gegen Menschen des jeweils anderen Geschlechts.
Christian Delacampagne: Die Geschichte des Rassismus. Düsseldorf :Patmos Verlag 2005

Christlicher Antijudaismus, Kreuzzüge und Judenprogrome

Im Christentum gab es eine lange Tradition des Antisemitismus oder Antijudaismus. Die Juden wurden als "Jesusmörder" betrachtet und ihnen die schlimmsten Gräuel wie Hostienfrevel, Brunnenvergiftung und Kindermord zugeschrieben. Der Haß gipfelte in Massakern an Juden während der Kreuzzüge und zahlreichen Judenprogromen in ganz Europa bis ins 20. Jahrhundert.
Inzwischen hat sich Papst Johannes Paul II. als Oberhaupt der katholischen Kirche in seinem historischen Schuldbekenntnis zu diesen und anderen Verirrungen in der Geschichte der Kirche deutlich bekannt. Die jüdischen Grundlagen des Christentums werden nicht mehr verleugnet sondern in einem positiven Licht gesehen.

Islamischer Dschihad und Anwendug der Scharia auf Christen

Ist der Glaube an Gott eine Angelegenheit privater Überzeugungen, oder haben Staat und Behörden darüber zu wachen? In der Beurteilung dieser Frage unterscheiden sich Islam und neutestamentlicher Glaube erheblich voneinander. In der 'aufgeklärten' westlichen Welt mit ihrer Trennung von Kirche und Staat gehört der persönliche Glaube des einzelnen zu den privatesten Dingen überhaupt. Viele Zeitgenossen halten gerade ihren von der Kirche losgelösten, durch individuell gewonnene Überzeugungen erst geformten Glauben für den 'eigentlichen', den echten Glauben, der wahrer ist als der Glaube von Kirchgängern beispielsweise. Ganz anders dagegen im Islam: Glaube und Religion sind dort grundsätzlich öffentliche Angelegenheiten, die - je nach Land unterschiedlich intensiv - der Oberaufsicht durch den Staat unterliegen. Wo der Islam Staatsreligion und tragende Säule der staatlichen Ordnung ist, gilt als guter Staatsbürger, wer am Islam festhält. Wer vom Islam abfällt, begeht Staatsverrat.

Der Koran warnt in Sure 4,88-89  vor irregeführten "Heuchlern", die Gott in die Irre geleitet hat und für die es von menschlicher Seite keine Möglichkeit der Rückführung gibt. Diese Irregeleiteten sind eine Gefahr für die muslimische Gemeinschaft, denn "sie möchten gern, ihr würdet ungläubig, so wie sie ungläubig sind, so daß ihr ihnen gleich wäret" (4,89). Der Text fährt fort: "Und wenn sie sich abwenden, dann greift sie und tötet sie, wo immer ihr sie findet, und nehmt euch niemand von ihnen zum Freund oder Helfer!" (4,89)
http://www.lebenszeichen.net/Redesign/islam_abfall1.html

Im Iran ist das Leben eines Moslems 12-mal so viel wert wie das eines Christen. Maßstab dieses makabren Vergleichs ist der sogenannte Blutzoll, den Angehörige eines Ermordeten anstelle der Hinrichtung des Mörders von dessen Angehörigen fordern können. Nach der Scharia, dem islamischen Religionsgesetz, müssen für einen moslemischen Mann 100 Kamele oder 200 Rinder oder 1000 Schafe bezahlt werden, für eine moslemische Frau ist der Preis halb so hoch. Dagegen hat ein Gericht für einen bei einem Streit umgebrachten Christen nur ein Zwölftel dieser Abgaben festgesetzt.
http://www.christnet.de

 

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